Der Dialog „Eigenschaften des Stereotyps“
Ein Stereotyp legt fest, welcher Elementtyp in objectiF RM angelegt werden kann und bestimmt welche zusätzlichen Eigenschaften dieser Elementtyp besitzt.
Die hier definierten Eigenschaften werden im Bearbeitungsdialog der Elemente dieses Typs angezeigt und können dort von Benutzern ausgefüllt werden.
Der Dialog öffnet sich:
- im Fenster Stereotypen, wenn Sie dort über das Kontextmenü eines Stereotyps den Befehl Eigenschaften wählen
Der Dialog
Icon Über einen Klick auf den Platzhalter können Sie ein eigenes Symbol (Icon) für den Stereotyp festlegen. Standardmäßig haben die Icons 56 x 56 Pixel. Ab der Version 7.3 können Sie auch für Standard-Stereotypen eigene Icons auswählen.
Name Namen des Elementtyps. Der Name kann beim Anlegen frei gewählt werden. Der Name erscheint später im Dialog des Elements, für das der Stereotyp definiert ist, im Feld Stereotyp als Auswahlmöglichkeit in der Dropdown-Liste.
Erklärung Hier können Sie die Funktion und die Bedeutung des Stereotyps beschreiben.
Beschreibungsvorlage Hier können Sie eine Beschreibungsvorlage (MS-Word) hinterlegen, die automatisch geöffnet wird, wenn auf einem Element dieses Typs der Kontextmenübefehl Beschreibungsdokument → Anlegen gewählt wird. Ab Version 8.2 heißt der Befehl Beschreibungsdokument → Öffnen.
Beachten Sie, dass der Befehl Beschreibungsdokumente aktuell nur für die Elemente Anwendungsfall, Methode, Package und Klasse zur Verfügung steht.
Präferiere Sortierung nach Position in Formularen Markieren Sie die Option, wenn Referenzen (Steuerelement References) in einem Formular nach ihrer Reihenfolge angezeigt werden sollen, z. B. bei Testschritten. Standardmäßig werden Referenzen alphabetisch sortiert.
Registerkarte „Eigenschaftstypen“
Hier sehen Sie alle Eigenschaftstypen, die für den Stereotyp definiert sind. Eigenschaftstypen beschreiben zusätzliche Informationen oder Attribute, die den Elementtyp näher beschreiben, z. B. Priorität, Stabilität oder Verbindlichkeit. Sie können bestehende Eigenschaftstypen anpassen oder neue erstellen.
Legt eine neue benutzerdefinierte Eigenschaft an, die später im Bearbeitungsdialog in der Registerkarte Weitere Eigenschaften angeboten wird.
Wenn Sie benutzerdefinierte Eigenschaften zu einem Stereotyp anlegen, der auch in anderen Projekten existiert, dann werden die Eigenschaften global erstellt und sind somit in allen Projekten verfügbar.
Name Name der Eigenschaft. Der Name kann beim Anlegen frei gewählt werden.
Typ Legen Sie hier den Typ der Eigenschaft fest. Je nach Typ werden die Spalten Standardwert und/oder Aufzählungswerte aktiviert.
Standardwert Je nach Eigenschaftstyp können Sie hier einen Standardwert für die Eigenschaft festlegen. Bei Eigenschaften vom Typ Aufzählung wird der Standardwert als eingestellter Wert angezeigt.
Aufzählungswerte Wenn Sie als Typ Aufzählung wählen, können Sie hier die Werte der Aufzählung eintragen.
Folgende Eigenschaftstypen können Sie verwenden:
| Typ | Bedeutung |
| Aufzählung | Verwenden Sie diesen Typ, wenn für eine Eigenschaft vordefinierte Werte zur Auswahl stehen sollen. Tragen Sie die zulässigen Werte unter Aufzählungswerte ein und legen Sie unter Standardwert fest, welcher Wert standardmäßig beim Anlegen ausgewählt sein soll. |
| Aufwand | Verwenden Sie diesen Typ für Eigenschaften, die Aufwände enthalten sollen. Die Einheit ist Personentage. |
| Boolean | Verwenden Sie diesen Typ für Eigenschaften mit den Zuständen true (Ja) und false (Nein). Unter Standardwert legen Sie fest, ob die Eigenschaft standardmäßig beim Anlegen markiert ist. |
| DatumZeit | Verwenden Sie diesen Typ für Eigenschaften, die ein Datum und eine Uhrzeit enthalten sollen.
Ab Version 9.3 können DatumZeit-Eigenschaften zusätzlich typisiert werden:
In hierarchischen Abfragen und Sichten (z. B. Kanban Boards) werden Elemente mit typisierten Datumseigenschaften farblich hervorgehoben, wenn Termine oder Enddaten überschritten werden. |
| Datum | Verwenden Sie diesen Typ für Eigenschaften, die ein Datum enthalten sollen. Ab Version 9.3 können DatumZeit-Eigenschaften zusätzlich typisiert werden:
In hierarchischen Abfragen und Sichten (z. B. Kanban Boards) werden Elemente mit typisierten Datumseigenschaften farblich hervorgehoben, wenn Termine oder Enddaten überschritten werden. |
| Gleitkommazahl | Verwenden Sie diesen Typ, wenn Zahlen mit Kommastellen erlaubt sein sollen. |
| Hyperlink | Verwenden Sie diesen Typ für Eigenschaften, die einen Link enthalten sollen. |
| LargeText | Verwenden Sie diesen Typ für längere Texte oder Inhalte mit Formatierungen. Über die Spalte Standardwert legen Sie fest, welcher Editor verwendet werden soll.
|
| Numerisch | Verwenden Sie diesen Typ für Eigenschaften, die ausschließlich ganze Zahlen (0-9) enthalten sollen. |
| Text | Verwenden Sie diesen Typ für einfache Texte. Der Text kann mehrzeilig sein, bietet jedoch keine Formatierungsmöglichkeiten. |
| XHTML | Verwenden Sie diesen Typ für mehrzeilige Texte im XHTML-Format. In der Spalte Standardwert können Sie einen Standardwert eintragen. Das kann eine Zahl oder ein Text sein. |
| Berechnet (Numerisch) | Verwenden Sie diesen Typ, wenn die Anzahl von Elementen in einem Package, einer Aktivität oder einer Test Set Ausführung berechnet werden soll. Über die […]-Schaltfläche in der Spalte Standardwert legen Sie fest, welche Elemente in die Berechnung einbezogen werden sollen. |

Über die i-Schaltfläche können Sie für benutzerdefinierte Eigenschaften und Referenz-Eigenschaftstypen eine Beschreibung hinterlegen. In Auswahldialogen, die Eigenschaften zur Auswahl anbieten, kann diese Beschreibung anschließend über einen Tooltip eingeblendet werden, beispielsweise wenn Eigenschaften als Spalten für Abfragen ausgewählt werden.
Löscht eine selektierte Eigenschaft.
Vordefinierte Stereotypen können nicht gelöscht, sondern nur erweitert werden.
Registerkarte „Referenz-Eigenschaftstypen“
Hier legen Sie Referenz-Eigenschaften zu einem Stereotyp an. Referenzeigenschaftstypen ermöglichen es, dass Elemente dieses Stereotyps auf andere Elemente verweisen können. Dabei handelt es sich immer um eine 1:1 Beziehung, das heißt jedes Element kann genau ein anderes Element referenzieren.
Beispiel: Standardmäßig können Sie zwischen Stakeholdern und Dokumenten keine Beziehung herstellen. Wenn zum Stereotyp Stakeholder eine Referenzeigenschaft zu Document angelegt ist, können Sie im Dialog eines Stakeholders in der Registerkarte Weitere Eigenschaften ein Dokument referenzieren.
Name Name der Referenzeigenschaft. Der Name kann beim Anlegen frei gewählt werden. Im Dialog des referenzierten Zielelements wird die Eigenschaft ebenfalls angezeigt, dort wird jedoch der Name der Inverse-Eigenschaft angezeigt, da sie die Verbindung aus der Gegenrichtung darstellt.
Typ Referenzeigenschaften werden immer vom Typ Referenz angelegt. Im Dialog des referenzierten Zielelements, wird die Eigenschaft ebenfalls angezeigt – ist dort jedoch als Inverse Referenz gekennzeichnet.
Global Die Option ist beim Anlegen standardmäßig markiert. Sie legt fest, ob die Eigenschaft in allen Projekten des Systems verfügbar ist.
Wenn unter Stereotyp des referenzierten Elements ein Stereotyp ausgewählt ist, der nur im aktuellen Projekt existiert, kann der Referenzeigenschaftstyp nicht global gesetzt werden.
Nach dem Speichern kann die Option nicht mehr geändert werden. Wird die Eigenschaft gelöscht, wird sie aus allen Projekten, in denen sie vorhanden war, entfernt.
Stereotyp des referenzierten Elements Über die […]-Schaltfläche geben Sie an, welchen Elementtyp Sie als Referenztyp zulassen möchten. Die Zuordnung ist optional. Wenn Sie das Feld leer lassen, kann im Bearbeitungsdialog ein beliebiger Elementtyp zugeordnet werden.
Inverse-Eigenschaft Tragen Sie hier den Namen der inversen Eigenschaft ein. Diese sorgt dafür, dass die Referenzeigenschaft auch in der Gegenrichtung sichtbar ist. Der Name beschreibt dabei die Art der Beziehung aus der umgekehrten Sicht. Wenn Sie keinen Namen eintragen, bleibt die Beziehung einseitig, d. h. dass die Eigenschaft im Dialog des referenzierten Elements nicht angezeigt wird.
Legt eine neue benutzerdefinierte Eigenschaft an.

Über die i-Schaltfläche können Sie zu benutzerdefinierten Referenzeigenschaften eine Beschreibung hinterlegen. Diese wird in Dialogen angezeigt, in deren Eigenschaften ausgewählt werden können.
Löscht eine selektierte Referenzeigenschaft.
Registerkarte „Identifier“
Hier legen Sie das Schema für die automatische Vergabe von Identifiers fest. Beim Anlegen eines Elements wird der Identifier nach dem hier definierten Muster erzeugt.
Muster Legt das Schema für den Identifier fest. Das Muster wird mithilfe von Platzhaltern definiert, nach denen der Identifier automatisch erzeugt wird. Eine Übersicht der verfügbaren Platzhalter finden Sie weiter unten im Dialog.
Startwert Bestimmt den Startwert, mit dem die Zählung der Identifier beginnt.
Zählschritte Definiert, um welchen Wert sich der Zähler bei jedem neu angelegten Element erhöht wird.
Sind keine Eigenschaften angegeben, wird der Identifier verwendet, der für den übergeordneten Stereotyp definiert ist. Existiert auch dort kein Muster, wird ein Standard-Muster in der Form Kurzkennzeichen des Projekts: ID des System-ID (z.B. SWA-103-00014) verwendet.
| Platzhalter | Bedeutung |
| {SYSID} | Id des Projekts |
| {USRID} | Id des angemeldeten Benutzers |
| {GUID} | ID der GUID |
| {W} | Kalenderwoche |
| {ID} | generierte Nummer beim Anlegen eines Elementes |
| {ID(6)} | generierte Nummer beim Anlegen eines Elementes, welche 6 Stellen hat, z.B. 000012 |
| {UID} |
UID des angelegten Elements. Wenn Sie den Platzhalter in einer Organisation definieren, dann setzt sich die UID folgendermaßen zusammen: aus den ersten fünf Zeichen des Organisationsnamens, der Id der Organisation und dem Zählschritt, z.B. Organ-61443-000003. Definieren Sie den Platzhalter in einem Projekt setzt sich die UID so zusammen: aus dem Kurzkennzeichen des Projektnamens, der Id des Projektes und dem Zählschritt, z.B. P-61443-000003. |
| {SYSTEM} | Projektname |
| {USER} | Login |
| {UUP} | Kurzkennzeichen des Projekts |
| {YYYY} | Jahr, z.B. 2016 |
| {MM} | Monat, z.B. Mai, Nov, Dez etc. |
| {M} | Monat in Zahlen, z.B. 05,11,12 etc. |
| {DD} | Wochentag, z.B. Mo, Di, Mi etc. |
| {D} | lokalisierter Tag, z.B. 05, 21, 30 etc. |
| {HH} | Stunde im 24 Stunden Format, z.B. 23.00 |
| {hh} | Stunde im 12 Stunden Format, z.B. 11.00 (für 23.00) |
| {T} | AM / PM für Stunde |
| {mm} | Minute, z.B. 05,54 etc. |
| {tt} | Datum als Tick |
| {ss} | Sekunde, z.B 05,54 etc. |
Beispiele für Muster
| Muster | Generierter Identifier |
| {UUP}-REQ-{ID(5)} | SWA-REQ-00008 |
| REQ_{UID} vom {D.M.YYYY HH:mm} | REQ_ SWA#103:000009 vom 01.08.2012 10:23 |
| Anforderung {UID} | Anforderung SWA#103:000010 |
| Test am {YYYY-M-D} %{GUID}% | Test am 2012-08-01 %fb735bca-dcd0-4a04-966e-40ba6144e44f% |
| MyReq#{SYSID}-{ID(5)} ({USRID}@{UUP}) | MyReq#103-00013 (17376@SWA) |
| {USER}:{UUP}-{SYSID}-{ID} | mydomain\user.name:SWA-103-14 |
Registerkarte „Färbung“
Die Registerkarte wird nur für Elementtypen angezeigt, die in Diagrammen dargestellt werden können.
Hier können Sie eine eigene Farbe für den Elementtyp festlegen. Die eingestellte Farbe wird – sofern nicht anders definiert – auch an Substereotypen vererbt und in den entsprechenden Diagrammen verwendet.
Standardfarbe Die Option ist standardmäßig markiert.
Benutzerdefinierte Farbe Möchten Sie die Knoten in Diagrammen in einer anderen Farbe darstellen, markieren Sie die Option und wählen die gewünschte Farbe aus der Palette aus. Klicken Sie dazu auf das Dropdown-Menü.
Registerkarte „Textbausteine“
Hier verwalten Sie Textbausteine, die Sie in Text- und Beschreibungsfelder verwenden können. Um Textbausteine anzulegen, klicken Sie auf die Plus-Schaltfläche. Rechts unter Eigenschaften definieren Sie den Textbaustein.
Name Geben Sie in das Feld den Namen des Textbausteins ein. Der Name wird Ihnen in später bspw. im Formulardesigner oder in den Bearbeitungsdialogen des jeweiligen Elements angezeigt.
Inhalt Hier definieren Sie den Inhalt des Textbausteins. Wenn Sie rechts auf die {A} -Schaltfläche klicken, können Sie vom Tool generierte Platzhalter verwenden. Über das Dropdown-Menü wählen Sie die Platzhalter aus.
Registerkarte „Dokumentvorlagen“
In dieser Registerkarte können Sie eine Vorlage für den Elementtyp hinterlegen, die dazu verwendet wird, den Inhalt eines Elements dieses Typs in ein Word- oder PDF-Dokument zu generieren. Dafür definieren Sie sowohl die Vorlage als auch den Befehl, der im Kontextmenü des Elements angezeigt wird.
Es können mehrere Vorlagen und Befehle für diesen Stereotyp erstellt werden.
Dokumentvorlagen
Hier werden die zugeordneten Dokumentvorlagen gelistet. Um Dokumentvorlagen zuordnen zu können, müssen diese zuvor im Projekt für den Elementtyp angelegt sein. Wenn Dokumentvorlagen existieren, klicken Sie auf die Plus-Schaltfläche und wählen im Folgedialog eine Dokumentvorlage aus. Möchten Sie eine zugeordnete Dokumentvorlage wieder entfernen, markieren Sie sie und klicken dann auf die Löschen-Schaltfläche.
Eigenschaften
Dokumentvorlage Name der gewählten Dokumentvorlage. Wenn unter Deutsch/ Englisch nichts eingetragen ist, wird dieser Name als Befehl im Kontextmenü angeboten.
Format Die Generierung erfolgt in dem hier angegebenen Format. Es werden folgende Formate angeboten: DOCX und PDF.
Zielverzeichnis Hier stellen Sie das Zielverzeichnis ein, das für die Generierung verwendet werden soll. Klicken Sie dazu auf die […]-Schaltfläche und wählen aus dem Projekt ein Verzeichnis aus.
Icon Hier geben Sie ein Icon an. Das Zuweisen eines Icons ist optional. Klicken Sie dazu auf die graue Fläche neben Icon. Ist ein Icon ausgewählt, wird dieses vor dem Befehl im Kontextmenü angezeigt.
Anzeigen in Menügruppe Wählen Sie hier die Kontextmenügruppe aus, in der später der Befehl angeboten werden soll.
Gewicht Wenn Sie möchten, können Sie hier ein Gewicht eintragen. Das Gewicht bestimmt, wo der Befehl innerhalb des Kontextmenüs eingeordnet wird. Je höher die Zahl, umso weiter unten wird der Befehl eingeordnet. Sie können auch Negativwerte eingeben.
Englisch | Deutsch Hier geben Sie an, wie der Befehl in der jeweiligen Sprache angezeigt werden soll. Ist nichts angegeben, dann wird der Name der Dokumentvorlage verwendet.
Registerkarte „Hierarchische Abfragen“
Die Registerkarte wird nur eingeblendet, wenn Sie sich im Eigenschaftsdialog folgender Stereotypen befinden: Artifact und Package. Für diese Stereotypen können Sie hierarchische Abfragen hinterlegen, die im Kontextmenü eines Packages oder eines Artefaktes geöffnet werden. So ist es möglich, eine hierarchische Abfrage für verschiedene Packages und Artefakte anzubieten.
Hierarchische Abfragen
Hier werden die zugeordneten hierarchischen Abfragen gelistet. Um hierarchische Abfragen zuordnen zu können, müssen diese zuvor im Projekt angelegt sein. Wenn hierarchische Abfragen existieren, klicken Sie auf die Plus-Schaltfläche und wählen im Folgedialog eine hierarchische Abfrage aus. Möchten Sie eine zugeordnete hierarchische Abfrage wieder entfernen, markieren Sie sie und klicken dann auf die Löschen-Schaltfläche.
Eigenschaften
Hierarchische Abfrage Name der selektierten hierarchischen Abfrage. Wenn unter Deutsch/ Englisch nichts eingetragen ist, wird dieser Name als Befehl im Kontextmenü angeboten.
Icon Hier geben Sie ein Icon an. Das Zuweisen eines Icons ist optional. Klicken Sie dazu auf die graue Fläche neben Icon. Ist ein Icon ausgewählt, wird dieses vor dem Befehl im Kontextmenü angezeigt.
Anzeigen in Menügruppe Wählen Sie hier die Kontextmenügruppe aus, in der später der Befehl angeboten werden soll.
Gewicht Wenn Sie möchten, können Sie hier ein Gewicht eintragen. Das Gewicht bestimmt, wo der Befehl innerhalb des Kontextmenüs eingeordnet wird. Je höher die Zahl, umso weiter unten wird der Befehl eingeordnet. Sie können auch Negativwerte eingeben.
Englisch | Deutsch Hier geben Sie an, wie der Befehl in der jeweiligen Sprache angezeigt werden soll. Ist nichts angegeben, dann wird der Name der hierarchischen Abfrage verwendet.


