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Zustandsübergänge definieren

Damit Sie mit dem neuen Artefakt auch arbeiten können, benötigen Sie einen Zustandsautomaten, über den Sie bestimmen, in welche Zustände er wechseln kann oder welche Ereignisse ausgeführt werden sollen, wenn ein bestimmter Zustand erreicht wird. 

Zustandsübergang anlegen

Zustandsübergänge bestimmen, in welche Zustände ein Element oder Artefakt wechseln kann.

  1. Öffnen Sie das Zustandsdiagramm, indem Sie es doppelklicken.

In der Mitte des Bildschirms öffnet sich ein leeres Diagramm. Modellieren Sie jetzt die Zustandsübergänge mit Start-, Endpunkt und Beziehungen.

  1. Klicken Sie rechts in der Werkzeugleiste auf die Schaltfläche Zustand anlegen und klicken in den Diagrammhintergrund.
  2. Benennen Sie die einzelnen Zustände und weisen Sie dem Zustand ein Icon zu, indem Sie links vom Namen auf die graue Schaltfläche klicken.
  3. Speichern Sie mit OK.
  1. Legen Sie Zustandsübergänge an, indem Sie in der Werkzeugleiste auf die Schaltfläche Zustandsübergang anlegen klicken und dann die gewünschten Zustände miteinander verbinden, indem Sie zuerst auf den einen und dann einen anderen anklicken.
  1. Benennen Sie die Zustandsübergänge, indem Sie auf der roten Linie einen Rechtsklick machen und Bearbeiten wählen.
  1. Klicken Sie auf die Plus-Schaltfläche und tragen einen frei gewählten Namen ein.
  2. Bestätigen Sie mit OK.

Der Name für den Übergang erscheint über der roten Verbindungslinie und kann beliebig verschoben werden.
Wiederholen Sie die Schritt für jeden einzelnen Zustand.

Bedingung definieren

Bedingungen prüfen, ob ein Zustandswechsel durchgeführt oder verweigert wird. Bedingungen überprüfen, ob der Benutzer, der einen Zustandswechsel durchführt überhaupt dazu berechtigt ist oder ob sich abhängige Elemente in einem definierten Zustand befinden. Bedingungen können Sie für Zustände und Zustandsübergänge definieren.

Hier finden Sie eine Liste der möglichen Bedingungen.

 

  1. Öffnen Sie das Zustandsdiagramm, indem Sie es doppelklicken.
  2.  Klicken Sie einen  Zustand an oder einen Zustandsübergang und wählen über das Kontextmenü den Befehl Bearbeiten.
  3. Wechseln Sie in die Registerkarte Bedingungen.
  1. Markieren Sie die Bedingung und klicken dann auf die Plus-Schaltfläche.
  2. Im unteren Teil der Registerkarte können Sie anschließend die Bedingung genauer definieren. Blau hervorgehobene, unterstrichene Begriffe weisen auf Eingabemöglichkeiten hin. Klicken Sie auf die unterstrichenen Begriffe, um die Einstellungen zu bearbeiten. Wenn Sie mehrere Bedingungen hinzufügen, dann werden diese mit UND verknüpft.
  3. Speichern Sie mit OK.

Aktion definieren

Aktionen sind Vorgänge, die ausgeführt werden, wenn ein Element oder Artefakt einen Zustand erreicht oder verlässt. Sie können Aktionen für Zustände und für Zustandsübergänge definieren.

Hier finden Sie eine Liste der möglichen Aktionen.

 

  1. Öffnen Sie das Zustandsdiagramm, indem Sie es doppelklicken.
  2.  Klicken Sie einen  Zustand an oder einen Zustandsübergang und wählen über das Kontextmenü den Befehl Bearbeiten.
  3. Wechseln Sie in die Registerkarte Aktionen.
  1. Markieren Sie die Aktion, die ausgeführt werden soll, und klicken dann auf die Plus-Schaltfläche. Wurde eine Aktion ausgewählt, deaktiviert sich die Schaltfläche.
  2. Im unteren Teil der Registerkarte können Sie anschließend die Aktion genauer definieren. Blau hervorgehobene, unterstrichene Begriffe weisen auf Eingabemöglichkeiten hin. Klicken Sie auf die unterstrichenen Begriffe, um die Einstellungen zu bearbeiten. Wenn Sie mehrere Aktionen hinzufügen, dann werden diese mit UND verknüpft.
  3. Speichern Sie mit OK.